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PDF Tools

JPG in PDF umwandeln

Mehrere Bilder zu einer PDF zusammenführen – Reihenfolge und Ausrichtung anpassbar.

So funktioniert es

Wie man JPG/PNG-Bilder in PDF umwandelt

Mehrere Bilder zu einer PDF zusammenführen – Ausrichtung, Größe und Ränder wählbar.

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    Klicke auf 'Bilder auswählen' oder ziehe JPG/PNG-Dateien in den Upload-Bereich (max. 30 Bilder, je bis zu 25 MB).

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    Passe bei Bedarf Reihenfolge (ziehen), Seitenausrichtung, Papiergröße und Ränder an.

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    Klicke auf 'In PDF umwandeln', um die Zusammenführung zu starten.

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    Nach der Verarbeitung auf 'Herunterladen' klicken, um die fertige PDF zu speichern.

Häufige Fragen

Wie viele Bilder kann ich auf einmal hochladen?

Bis zu 30 Bilder, je max. 25 MB.

Welche Bildformate werden unterstützt?

JPG/JPEG/PNG. Andere Formate bitte vorher konvertieren.

Kann ich die Seitenausrichtung im PDF anpassen?

Ja. Wählbar: Hochformat, Querformat oder automatisch anhand des Bildverhältnisses.

Wie wird die Reihenfolge der Seiten festgelegt?

Entsprechend der Reihenfolge, in der du die Bilder hinzugefügt hast. Zum Neuanordnen einzelne Bilder entfernen und erneut hinzufügen.

Kann ich einen weißen Rand hinzufügen?

Ja. Es stehen drei Optionen zur Verfügung: kein Rand, kleiner Rand oder großer Rand.

Ist eine Registrierung erforderlich?

Nein, einfach Datei hineinziehen und umwandeln.

JPG in PDF umwandeln geht am schnellsten direkt im Browser: PDF Tools (pdf-vert.com) öffnen, die Bilder in den Upload-Bereich ziehen, auf „In PDF umwandeln" klicken – und schon nach wenigen Sekunden lässt sich die fertige Datei herunterladen. Komplett kostenlos, ohne Registrierung und ohne Software-Installation, funktioniert sowohl am Smartphone als auch am Computer.

Warum Bilder überhaupt in PDF umwandeln?

JPG ist ein Format zum „Anschauen", PDF ist ein Format zum „Einreichen". Mehrere Bilder einzeln zu verschicken ist umständlich – der Empfänger muss jedes Bild einzeln öffnen, die Reihenfolge gerät schnell durcheinander, und beim Drucken werden Bilder oft ungewollt skaliert oder abgeschnitten. Als PDF hingegen sind Seitenreihenfolge, Ausrichtung und Größe fest definiert: Was du einstellst, sieht der Empfänger genauso. Bereits beim Hochladen lässt sich die Bildreihenfolge anpassen sowie Seitenausrichtung, Papierformat und Ränder festlegen – das Ergebnis ist direkt druckfertig.

Dazu kommt: Viele Systeme akzeptieren nur einen einzigen Anhang oder sogar ausschließlich PDF-Dateien – Jobportale, Abrechnungssysteme und Online-Formulare sind typische Beispiele. In solchen Fällen ist das Zusammenführen mehrerer JPG-Dateien zu einem einzigen PDF oft die einzige Lösung.

Drei typische Anwendungsfälle

Bewerbungsunterlagen und Ausweise: Wer sich bewirbt und Abschlusszeugnis, Zertifikate oder abfotografierte Arbeitsproben beifügen möchte, schickt besser ein ordentlich sortiertes PDF statt fünf loser Bilddateien – ein Anhang, alles vollständig, und der Empfänger kann es sauber ablegen.

Angebote und Belege: Abfotografierte Papierdokumente wie Angebote, Rechnungen oder Quittungen lassen sich zu einem PDF zusammenführen und an Buchhaltung oder Kunden weitergeben. Freigabe und Abrechnung beziehen sich dann auf eine einzige Datei – kein Bild geht verloren.

Skripte und Notizen: Tafelfotos und handschriftliche Notizen aus dem Unterricht, nach Datum oder Kapitel zusammengeführt, ergeben ein übersichtliches PDF – am Ende des Semesters einfach durchblättern, statt ewig in der Fotogalerie zu suchen.

Tipps beim Umwandeln von Smartphone-Fotos

Die zwei häufigsten Probleme beim Umwandeln von JPG-Fotos vom Handy sind schiefe Aufnahmen und zu große Dateien. Beim Fotografieren von Dokumenten möglichst gerade von oben draufhalten und auf gleichmäßige Beleuchtung achten – dann sehen die Seiten im PDF auch gerade aus und sind gut lesbar.

Was die Dateigröße betrifft: Smartphone-Originalfotos liegen meist zwischen 3 und 8 MB und bleiben damit weit unter dem Limit von 25 MB pro Bild. Sollte eine Datei dennoch zu groß sein, einfach auf dem Handy eine verkleinerte Version speichern und diese hochladen. Falls das fertige PDF insgesamt zu groß ist, um es zu versenden, hilft anschließend das „PDF komprimieren"-Tool auf der Website weiter.

Übrigens: Auch PNG-Dateien, wie sie bei Screenshots entstehen, lassen sich direkt hochladen – ein vorheriges Umwandeln in JPG ist nicht nötig.

Was nach der Umwandlung noch möglich ist

Wenn das fertige PDF mit anderen Dokumenten – zum Beispiel einem aus Word exportierten Bericht – zu einer Datei zusammengefügt werden soll, erledigt das das „PDF zusammenführen"-Tool in wenigen Klicks. Die Website bietet insgesamt neun PDF-Tools an, die Oberfläche ist in neun Sprachen verfügbar, und alles ist kostenlos nutzbar.

Noch ein Wort zum Datenschutz: Die Verarbeitung findet zwar auf dem Server statt, aber alle hochgeladenen Dateien werden automatisch 2 Stunden nach dem Upload gelöscht und nicht dauerhaft gespeichert. Damit lassen sich auch sensible Dokumente wie Ausweise oder Belege bedenkenlos verarbeiten.